Vereinsgeschichte

Am 29.01.1972 wurde im Vereinsheim „Blossersberger-Keller“ eine Ortsgruppe des Vereins für Deutsche Schäferhunde gegründet. Als Wahlleiter fungierte der 2.Landesgruppenvorsitzende Erich Müller, Ortenburg. Es waren 17 Gründungsmitglieder anwesend.

Die Vorstandschaft wurde einstimmig gewählt. Sie setzten sich zusammen: dem Vorsitzenden Albert Schötz, dem Zuchtwart Herrmann Stiedl, dem Übungsleiter Josef Schötz, und dem Kassen- und Schriftwart Walter Lenk. Der Hauptverein verfolgte ausschließlich und unmittelbar den gemeinnützigen Zweck, die Züchtung und die Ausbildung von Schäferhunden, die als Gehilfen für die Landwirtschaft (Hirtenhunde), als Diensthunde für Behörden (Polizei und Zoll usw.), als Schutzhunde für Privatpersonen gegen Gefährdung von Leib, Leben und Eigentum, als Hilfshunde für Blinde und für Notfälle (Lawinenunglücke, Verschütteten usw.) unentbehrlich und geeignet sind.

Der neuen OG-Viechtach obliegt gemäß ihren Satzungen die Erfüllung der Aufgaben des Vereins, soweit dies im örtlichen Bereich möglich ist, insbesondere hinsichtlich des gegenseitigen Austausches von Erfahrungen unter den Mitgliedern und der gegenseitigen Beratung der Mitglieder bei Zucht und Ausbildung. Fernen die Unterhaltung eines Übungsplatzes, Abhaltung von Prüfungen, Durchführung von Körungen und örtlichen Schauen.

Der Übungsplatz der hiesigen Ortsgruppe befindet sich in der Nähe des Antonikirchleins am kleinen Pfahl. Dort werden die Hunde für Prüfungen und Ausstellungen abgerichtet und ausgebildet. Einige Mitglieder erreichten mit ihren Hunden bereits vor der Neugründung der Ortsgruppe bei Schutzhundeprüfungen, Ausstellungen sowie bei der Siegerhauptzuchtschau in Mannheim bedeutende Erfolge.